Unserer Dojo besteht seit 2016 und übt vornehmlich in der Surheider Schule. Wir sind offen gegenüber allem Neuen und aller Ideen im Karate. Vor allem wollen wir nicht versteinern und uns immer weiter mit der Faszination Kampfkunst beschäftigen.

Daher üben sich unsere Mitglieder im Wado-Ryu-Karate, der „japanischsten Form“ des Karate, dessen Entstehung sowohl Einflüssen der alten Künste des Ryu-Kyu-Archipels mit der Insel Okinawa als auch der japanischen Kempo-Varianten unterlag. Einzelne Mitglieder orientieren sich dabei speziell am Wado-Ryu Renmei, der Organisation des Stiloberhaupts aus der Familie Ohtsuka. Hironori Ohtsuka ist der Stammvater des Wado-Ryu und erster Großmeister (Soke) des Stils.

Als „moderne“ Ausrichtung ist Selbstverteidigung in Kursform bei uns immer ein Thema. Wettkampf kann auch absolviert werden.

Wer mehr darüber wissen möchte, kann einfach einmal vorbeikommen und mitüben.

Das Team

Frank Miener betreibt Karate seit 1984. 3. Dan Wado-Ryu, DKV-SV-Lehrer, Dojoleiter. Als Mitorganisator der Karate-EM 2003 und der WM 2014 in Bremen, Teammitglied des Pressestabs der WM 2000 und OK-Mitglied des World Karate Day 2017 ist er immer bestrebt, Karate unter die Menschen zu bringen. Der B-Prüfer, C-Lizenztrainer war vier Jahre lang Pressesprecher im Deutschen Karate Verband e.V. und seit vielen Jahren Vorstandsmitglied im Bremer Karate Verband e.V. sowie im TuSpo Surheide e.V.

Mario Giwanski, 1. Dan Wado-Ryu, stellvertretender Dojo-Leiter. Mario ist Coach für die „Montags-Ninja“, C-Trainer, C-Prüfer und immer vorne dabei, wenn es um Neues zum Lernen geht.

Birgit Ansorge, DKV-Selbstverteidigungslehrerin, ist Spezialistin für SV-Fragen und vertritt den Verein auch als Landesreferentin für Frauen und Beauftragte gegen sexualisierte Gewalt im Sport im Vorstand des Bremer Karate Verbandes e.V.

Peter Heinitz übernimmt ab September 2021 einige Nachwuchsgruppen und kümmert sich sonst auch um die Finanzen des Dojos.