Erstes Karate Camp sorgt für zufriedene Gesichter

Vizeweltmeister, SV-Lehrer und Wado-Techniker als Trainer

Erschöpft, aber zufrieden: Das waren die Teilnehmer am ersten Karate Camp des TuSpo Surheide, das am Wochenende in Bad Bederkesa abgehalten wurde. Auf dem umfangreichen Programm standen zunächst Einheiten im Wado-Ryu-Karate – Grundtechniken, eine Braungurtkata und Partnerübungen. Die Leitung hatten TuSpo-Abteilungsleiter Frank Miener und Karin Jacob vom Budoclub Osterholz.

Gruppenfoto mit Vize-Weltmeister: Oliver Henning (ganz rechts) hat EInblicke in das Wettkampfklumite gegeben.

Neben den traditionellen Inhalten gab es bei dem Camp zwei weitere Schwerpunkte: Unter Leitung des Karate-Vizeweltmeisters Oliver Henning wurde den an beiden Tagen rund 25 Teilnehmern eine körperlich fordernde, intensive Einführung in den Wettkampf gegeben. Als weiteren Aspekt stand Selbstverteidigung auf dem Plan, die Einheit hat DKV-SV-Lehrer Rudi Schwalda geleitet.

Naihanchi-Training
Die Kata NAIHANCHI wurde von Karin Jacob mit allerlei Hilfsmitteln gelehrt.

Das Programm hat nicht nur Karateka des TuSpo Surheide und des helfenden Dojo des TSV Bederkesa angelockt, sondern auch weitere Karateka aus anderen Vereinen in Bremerhaven, Osterholz-Osterholz-Scharmbeck und aus Bremen. Im Anschluss haben die Teilnehmer eine positive Bilanz gezogen – soweit, dass nun sowohl weitere interne Trainingseinheiten mit den Gasttrainern organisiert werden sollen als auch weitere Lehrgänge mit Gastkarateka.

 

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